Natürlich haben wir uns auch kulinarisch verwöhnen lassen, mit viel viel Fisch. So ein Palmblatt ist ein willkommener Schattenspender. Das ist eine Kokosnuss, die nur hier wächst, die Coco Fesse (A....kokosnuss). Daraus wird Likör gewonnen, der Coco d'Amour heißt. Die Vegetation ist noch üppiger als auf La Réunion. Hier sind wir eine Stunde zur Anse Coco gelaufen. Aber das war es wert, kaum Leute, Strand und Felsen für uns. Auf la Digue gibt es Straßen und auch Autos, aber 90 % der Leute bewegen sich mit dem Fahrrad fort, äußerst angenehm! Hier durfte ich mit einer Wasserschildkröte schwimmen. Einer der schönsten Strände der Welt: Anse Source d'Argent. Auf 2 km weißer Sand, rosa-graue Granitfelsen und türkisblaues Wasser. Nach dem Abschied von La Réunion kam der Trost von meiner Schwester gerade recht. Drei Tage haben wir auf Mahè verbracht und vier auf der kleinen Insel La Digue.
Die Plaine des Sables (Lavamondlandschaft rund um den Hauptkrater). Im Hintergrund der Grand Bénare, der Piton des Neiges und die Roche écrite. (Wenn Ihr meinen Blog verfolgt habt, müsste Euch das was sagen.)
Der 2007 eingestürzte Hauptkrater, aus de, es immer noch raucht.
Formica Leo, ein kleiner erloschener Krater.
Überall schroffe Steilwände, hier in Richtung Süden.
Im Hintergrund sieht man den Vulkan.
Erster Ausblick auf den Cirque de Mafate und dann in den Cirque de Salazie. Hier gab es ein paar Turbulenzen, aber der Höhepunkt ist der Flug ins Trou de Fer (eigentlich enfer, also Hölle).
Zum Abschluss habe ich mir einen Traum erfüllt, den Flug im Hubschrauber über die Insel. Alles, was ich erwandert und befahren habe, wollte ich aus der Luft sehen.