Mittwoch, 25. Februar 2009
Montag, 23. Februar 2009
combe mit Krater. Wenn der Vulkan "furzt", so nennen sie das hier, ist ab hier geschlossen
Dieser Abschnitt heißt "Plaine des Sables".
Es ist schon eine Weile her, dass ich auf dem Vulkan war, aber da hatte ich ja noch keinen Blog. Man muss sehr früh oben sein (auf ca. 2400 m), um den Ausblick ohne Wolken genießen zu können. Rita und ich sind um viertel vor fünf aufgestanden. Die kurvenreiche steile Strecke dorthin ist mörderisch für das Auto und die Armmuskeln, wenn man keine Servolenkung hat. Meinen beiden Mitbewohnerinnen ist das Auto verreckt.
Freitag, 20. Februar 2009
allerlei Getier
Ihm musste ich Tabletten gegen Ischias verabreichen......

Die Eidechse heißt hier chaméléon. Hat sie nicht einen schönen Schlafplatz?

Das ist das Weibchen des endormi unten.
War leider nicht mein Weihnachtsgeschenk....


Möglicherweise eine Landkrabbe, aufgenommen am sentier litoral,
Die Eidechse heißt hier chaméléon. Hat sie nicht einen schönen Schlafplatz?
Das ist das Weibchen des endormi unten.
Meine Freunde, die Margouillats, bekannt unter dem Namen Gecko. Sie fressen Mücken und Nachtfalter. Gerne verstecken sie sich tagsüber in Spülmaschinen, was zu traurig-ekligen Ergebnissen führt,
Es ist einfach herrlich, diese gutgelaunten Tiere zu etrachten.
Es ist einfach herrlich, diese gutgelaunten Tiere zu etrachten.
Möglicherweise eine Landkrabbe, aufgenommen am sentier litoral,
Takamaka
Donnerstag, 12. Februar 2009
Musik
Einmal in der Woche nehme ich an einem Improvisationskurs teil, also mit der Flöte. Der Musikschulleiter hatte mich angesprochen, ob ich in seiner Bigband mitspielen will. Da konnte ich nicht nein sagen. Die Ernüchterung folgte auf dem Fuß: Fast alle Mitglieder sind Instrumentallehrer und entsprechend hoch das Niveau. Ich muss ganz viel üben, aber das tut mir mal gut.
Ab und zu spiele ich in der Musikschule in einer der Kabinen Klavier, ich habe mir die Jazzharmonik vorgenommen.
Sonntag, 8. Februar 2009
Cavadee
Beim Cavadee reinigen sich die Pilger morgens im Fluss Anschließend piercen sie sich mit z T. sehr langen Stahlnadeln, die oftmals noch mit Zitronen beschwert werden Einen Teil des Weges durch ganz St. André gehen die Pilger auf Nagelschuhen. Aif den Schultern tragen sie mit Blumen geschmückte Holzgestelle Ihre Schmerzen opfern sie dem Gott Mourouga.
Die ganze Woche davor wurde schon im Tempel gebetet und gefeiert Jeden Mittag gab es kostenlos für Besucher ein vegetarisches Essen auf Bananenblättern serviert Am Samstag habe ich mitgegessen, natürlich mit den Fingern.
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